Auf der Heimfahrt von unserer Reise nach Gruyères, von der ich kürzlich hier auf dem Blog berichtet habe, legten wir einen ungeplanten Zwischenhalt ein. Das Wetter war sehr gut, und wir hatten Lust, irgendwo ein Mittags-Picknick einzulegen. Also deckten wir uns auf einer Raststätte mit etwas Essbarem ein und steuerten den Burgäschisee an.

Uferpartie am südlichen Seeufer
Uferpartie am südlichen Seeufer
Ausblick von unserem Picknick-Platz
Ausblick von unserem Picknick-Platz

Mit diesem See verbindet uns beide sehr viel, und so kommt es immer wieder vor, dass wir hier hinfahren oder einen Zwischenhalt einlegen. Natürlich sind nicht nur die Erinnerungen der Grund dafür, sondern auch der Umstand, dass der See ein grösstenteils natürliches Ufer aufweist, dazu zahlreiche Stege, auf denen sich diese Natur geniessen lässt. Auf schönen, angenehmen Wegen lässt sich der See in knapp 40 Minuten umrunden. Es gibt auch einige Badestellen und Picknickplätze, eine Vermietung von Ruderbooten, dazu ein öffentliches Freibad und ein Restaurant mit aussichtsreicher Terrasse und Lounge. Mit all diesen Vorzügen ist der See das ganze Jahr über ein lohnenswertes Ziel, um sich ein wenig zu erholen.

Der Blick vom südlichen Steg
Der Blick vom südlichen Steg

Auch wir machten nach unserem Picknick den Verdauungsspaziergang rund um den See, und ganz spontan bauten wir sogar noch eine Bootsfahrt ein – zum ersten Mall in all den Jahren! Dies erlaubt natürlich ganz andere Einblicke in die Uferbereiche als vom Wanderweg aus. Wir konnten sogar eine Blässralle bei der Fütterung ihrer zwei Jungen sowie eine Wasserschlange beobachten…

Blick vom Boot aus auf das Nordufer
Blick vom Boot aus auf das Nordufer

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