Regelmässige LeserInnen dieses Blogs wissen, das wir auf unseren Reisen oftmals in den frühen Morgenstunden losziehen, um den Ort, in dem wir übernachten zu erkunden – insbesondere in (Klein-)Städten. Das hat den Vorteil, dass man die ganzen malerischen Gassen und belebten Plätze noch für sich alleine hat (und fotografieren kann). Ausserdem herrscht zur blauen und goldenen Stunde meist noch eine fast gespenstische, aber faszinierende Ruhe in den Gassen einer Stadt.


So haben wir es auch diesmal in Besançon – über das ich bereits in zwei vorhergehenden Beiträgen berichtet habe – gehalten. Wir zogen kurz vor sieben Uhr los, um noch vor dem Frühstück ein wenig durch die Altstadt zu spazieren. Obwohl, in den französischen Städten erwacht ja das Leben ohnehin erst so zwischen neun und zehn Uhr morgens irgendwann. Wir hätten also auch noch bis nach dem Frühstück warten können. Aber die Stunden um den Tagesanbruch haben einfach etwas Zauberhaftes an sich. Ausserdem wollten wir nach dem Frühstück gleich zur Zitadelle losziehen, um auch dort vor dem Eintreffen der Massen ein bisschen Zeit verbringen zu können.


Gerne zeige ich euch hier ohne weiteren Kommentar einfach ein paar Bilder von diesem erweiterten Morgenspaziergang – von der menschenleeren Phase vor und der schüchternen Erwachens-Phase nach dem Frühstück 🙂 …






