Herbst am Lai da Tarasp
Herbst am Lai da Tarasp

In meiner letzten Diaserie über das Engadin habe ich mich auf den oberen Teil des Tals konzentriert. Das Oberengadin war auch meistens das Ziel meiner Wahl für Ferien und verlängerte Wochenenden. Die Gegend um Sankt Moritz und die vier Engadiner Seen ist um einiges bekannter als die Berge und Dörfer am weiter unten gelegenen Lauf des Inn. Meiner Meinung nach zu unrecht – aber vielleicht auch zum Glück für das Unterengadin 😉 …

Die Kirche von Scuol thront auf einem Felsen über dem Inn
Die Kirche von Scuol thront auf einem Felsen über dem Inn
Landschaft im Val S-charl
Landschaft im Val S-charl
Landschaft am Ofenpass
Landschaft am Ofenpass

Das Unterengadin – das offiziell von Zernez bis nach Martina reicht – ist einiges steiler, wilder als die liebliche Engadiner Seenlandschaft, und meiner Meinung nach auch wesentlich authentischer und noch nicht so sehr vom Tourismus überlaufen. Dabei braucht sich dieser Teil des Inntals überhaupt nicht zu verstecken. Wildromantische Täler locken zum Wandern, und die oft weit oben an den Hängen gelegenen Bergdörfer sind ruhig und pittoresk. Grosse Skigebiete sucht man vergeblich – und nicht zuletzt beherbergt das Unterengadin den einzigen Nationalpark des Landes mit seiner rauen, ursprünglichen Landschaft.

Wildromantische Landschaft im Nationalpark
Wildromantische Landschaft im Nationalpark

Im Gegensatz um Oberengadin habe ich den unteren Teil des Tals während der Digital-Ära nicht mehr besucht. Darum habe ich von dort auch nur ein paar wenige Dias. Aber eines ist sicher: Irgendwann in nicht allzu ferner Zukunft wird das Unterengadin wieder ein Ferienziel sein! 😉 …

Im Val Trupchun im Nationalpark lassen sich während der Brunftzeit im September/Oktober sehr schön Hirsche beobachten
Im Val Trupchun im Nationalpark lassen sich während der Brunftzeit im September/Oktober sehr schön Hirsche beobachten
Am Lai Nair oberhalb Tarasp
Am Lai Nair oberhalb Tarasp

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