Blick zum Bahnhofquai
Blick zum Bahnhofquai

An einem Abend Ende Oktober war ich in Zürich unterwegs, da wir den Geburtstag unserer älteren Tochter in einem Restaurant in der Altstadt feierten. Mein Zug kam frühzeitig im Hauptbahnhof an, und so entschied ich, einen kleinen Umweg der Limmat entlang zu machen. Da am Wochenende zuvor die Umstellung auf Normalzeit stattgefunden hatte, fand ich mich per Zufall genau zu Beginn der blauen Stunde am Ufer der Limmat. Dieses Geschenk nahm ich natürlich dankend entgegen und nahm auf dem Weg ein paar Bilder auf – zumal die Bedingungen optimal waren.

Die Häuser am Limmatquai spiegeln sich im Fluss
Die Häuser am Limmatquai spiegeln sich im Fluss
Die Marktlücke :-)
Die Marktlücke 🙂
Der Heiri-Steg vom Heimatwerk zur Schipfe
Der Heiri-Steg vom Heimatwerk zur Schipfe

Leider war ich einmal mehr zu faul, meine hochwertige Kompakt-Kamera hervorzunehmen, obwohl ich sie eigentlich dabei hatte. Der Grund war wahrscheinlich, dass ich mich zu Beginn der kurzen Fototour innert kurzer Zeit immer wieder an sich sehr rasch ändernde Lichtbedingungen anpassen musste. Es ist ein bisschen schade, denn die Bilder aus dem Smartphone sind zwar in den meisten Situationen nicht schlecht, aber bei diesem Licht kommt das Telefon an seine Grenzen. Es sind dennoch ein paar schöne Fotos entstanden, finde ich, und unterwegs auf diesem kurzen Spaziergang dachte ich hin und wieder: Zürich gehört schon unbestritten zu den schönsten Städten Europas 😉 Und was die Wahl der Kamera betrifft: Ich bin ja privilegiert und wohne eine halbe Stunde von Zürich entfernt. So werde ich wohl später wieder einmal hier vorbeischauen und dann ein bisschen mehr Zeit einräumen…

Im Hintergrund posieren Predigerkirche und Universität
Im Hintergrund posieren Predigerkirche und Universität
Häuser an der Schipfe
Häuser an der Schipfe
Blick von der Schipfe zum Grossmünster
Blick von der Schipfe zum Grossmünster
Der Durchgang zur Rathausbrücke
Der Durchgang zur Rathausbrücke
An der Strehlgasse wurde es dann definitiv zu dunkel
An der Strehlgasse wurde es dann definitiv zu dunkel

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