Dass sakrale Architektur immer wieder zum Thema meiner Fotografie wird, wissen regelmässige Leser dieses Blogs. Allerdings bezog ich mich mit den bisherigen Betrachtungen zu diesem Thema eher auf die historische Kirchenarchitektur. Modernere Bauten blieben meist aussen vor. Dabei habe ich auch schon einige sehr interessante neuere Kirchenbauten entdeckt – wie z.B. die Heiligkreuz-Kirche in Bern, der ich wahrscheinlich irgendwann einmal eine ausführliche Fotosession widmen werde.

Zwei neuere Kirchenbauten haben aber in den letzten Jahren dennoch Einzug in mein Portfolio gefunden. Zum einen die Kirche auf dem Monte Tamaro, Santa Maria degli Angeli, entworfen vom weltbekannten Tessiner Architekten Mario Botta. Zum anderen die weitaus bekanntere, kleine Bergkirche vom selben Architekten, die Chiesa di San Giovanni Battista in Mogno. Von letzterer möchte ich euch hier eine kleine Bildserie zeigen. Natürlich bin ich nicht der erste, der dieses beliebte Motiv ablichtet. Und wahrscheinlich entstehen durch die Linsen der meisten Fotografen in etwa die ähnlichen Bilder. Ich habe aber letzthin diese Bilder zum ersten Mal seit längerem wieder unmittelbar nacheinander betrachtet, und ich muss sagen, die fast benebelnde Wirkung dieses Schachbrettmusters entfaltet gerade in der Wiederholung eine faszinierende Wirkung…

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