Mein letztes Quartier in der Bretagne wählte ich in Quiberon auf der gleichnamigen Halbinsel im Departement Morbihan. Obwohl die Westküste dieser Halbinsel auf den klangvollen Namen „Côte Sauvage“ hört, ist sie bei weitem nicht so spektakulär wie die Küste im Finistère. Sie bietet jedoch ebenfalls einige sehr schöne Klippen und Strände – und bei schwerer See ist sie wahrscheinlich schon als „sauvage“ zu bezeichnen 🙂 …

Ich möchte an dieser Stelle nicht mehr so viel schreiben wie in den vorangegangenen Artikeln (Côtes d’Armor und Finistère), sondern zum Abschluss der Trilogie vor allem die Bilder wirken lassen. Ich hatte nur zwei Abende auf der Presqu’île de Quiberon zur Verfügung, aber sie wurden genau so schön und genussvoll wie die anderen bretonischen Sommer-Abende und ermöglichten mir einen würdigen Abschluss der Reise…

Wer sich übrigens für einige visuelle Eindrücke von einer älteren Bretagne-Reise von mir interessiert, darf gerne auch unter „Bretagne – eine Reise zwischen Tag und Nacht“ reinschauen.

Sonnenuntergang in Quiberon
Die Sonne geht hinter der Strandpromenade von Quiberon unter
Pointe de Conguel
Bretonisches Haus an der Pointe de Conguel nach Sonnenuntergang
Felsformationen an der Côte Sauvage
Felsformationen an der Côte Sauvage bei Port Goulom
Strand in der Bucht Port Bara
Strand in der Bucht Port Bara
Felsen vor dem Strand von Port Bara
Felsen vor dem Strand von Port Bara
Sonnenuntergang am Strand von Port Bara
…und das grosse Finale

 

 

 

 

 

 

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